Wir sind vier Menschen hinter dem Projekt. Musik, Hörspiel und dunkle Ästhetik sind unsere Leidenschaft und Haltung. 

Unser Ziel ist es, all diese Elemente zu bündeln und in eine klare, übersichtliche Plattform zu bringen. Statt überall selbst suchen zu müssen, findet hier alles seinen festen Platz – geordnet, zugänglich und mit klarer Haltung. 

Das ist, was ich bin. Das ist, was wir sind. Das ist, was wir machen wollen. 

Was zeichnet uns aus?

Das Projekt IN/SCHWARZ 

Wir sind vier Menschen – Künstler:innen, Klangsuchende, Bildgestaltende – die gemeinsam das Projekt IN/SCHWARZ erschaffen und weiterentwickeln. 

Wir verbinden Musik, Hörspielkunst, visuelle Ästhetik und Subkultur – jenseits von Mainstream, Marktlogik und Selbstinszenierung.
 

Unser Antrieb: eine eigenständige Plattform, die Atmosphäre statt Algorithmen schafft. Ohne Kommentarflut, ohne toxische Reichweite.

  

Wer wir sind und was wir tun

Wir experimentieren ohne starres Muster – was uns ergreift, findet hier seinen Platz. Bei uns gibt es keine Fallen oder psychologischen Tricks; das Hauptangebot bleibt für alle gleich.

Du bist uns nichts schuldig: Bleib, solange es dir gefällt, oder geh ohne Groll – wahre Zugehörigkeit lässt sich nicht erzwingen. 

Wir schätzen unsere Wurzeln, lehnen aber die künstliche Spaltung und Isolation ab, die der Kultur die Kraft raubt. Wir sind einfach da.

Was ist IN/SCHWARZ? 

IN/SCHWARZ ist eine interdisziplinäre Plattform für: 

  • eigene Musikveröffentlichungen (EBM, Electro, Post Punk, Darkwave, Industrial, Minimal, u. v. m.)


  • Hörspielreihen, die sich mit Themen wie Menschlichkeit, Verlust, Wahn und Weltbildern auseinandersetzen


  • visuelle Konzepte und ästhetische Experimente


  • kuratierte YouTube-Playlists, die Subkultur bewahren und neu präsentieren


  • ein Webradio, das langfristig als Archiv alternativer Klangkunst aufgebaut wird

Unsere Geschichte

Unsere Geschichte
Jeder von uns kennt die Szene – aber sie ist nicht das, was du in einem Festivalfilm siehst. 

Es geht nicht nur um schwarz gekleidete Gestalten oder militante Auftritte, die oft nur die Angst vor Veränderung verbergen.

Es ist etwas anderes. Ein Gefühl, das verbindet wie Bruder und Schwester, wie Wasser und Schwimmen, wie Feuer und Hitze.

Für mich ist es etwas im Inneren, das ich schon immer kannte – eine Gewissheit, die mich begleitet: 

Ich bin Szene. 

 

Unser Kodex: Vom Werkzeug zur Bühne

Sie nennen es Kunst per Knopfdruck. Seelenlos. Ein Ende der Kreativität.

Wir nennen es das mächtigste Werkzeug unserer Generation.

Der Synthesizer hat den Pianisten nicht ersetzt – er hat die elektronische Musik geboren. Die Kamera hat den Maler nicht vernichtet – sie hat die Fotografie erschaffen. Jede technologische Revolution hat die Kunst nicht beendet, sondern ihr neue, ungeahnte Sprachen geschenkt.

 

Wir glauben, ein Werkzeug ist nur so stark wie die Vision, die es führt. Deshalb setzen wir eine klare schöpferische Höhe voraus. Unser Ziel ist nicht der perfekte Track, sondern das Projekt, das das Potenzial hat, auf einer Bühne zu bestehen. In unserem Netzwerk, in unseren Reihen, gibt es die Künstler und Produzenten, die diese Vision Realität werden lassen. 

 

Denn die Wahrheit ist: In einer Zeit, in der Musik aus dem Radio kaum noch Erwartungen weckt, wächst die Sehnsucht nach dem Echten, dem Unmittelbaren. Menschen wollen erleben, sie wollen dabei sein. Die Zukunft des Künstlers liegt wieder dort, wo sie immer lag: Live.